Kalender
30. Januar 2023
  • Dienstabend Drohne

    30. Januar 2023  19:00 - 21:00

1. Februar 2023
  • Jugendfeuerwehr Dienstabend

    1. Februar 2023  18:00 - 20:00

3. Februar 2023
  • Jahreshauptversammlung

    3. Februar 2023  20:00 - 23:30

6. Februar 2023
  • Dienstabend

    6. Februar 2023  19:30 - 22:00

8. Februar 2023
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    8. Februar 2023  18:00 - 20:00

15. Februar 2023
  • Jugendfeuerwehr Dienstabend

    15. Februar 2023  18:00 - 20:00

22. Februar 2023
  • Jugendfeuerwehr Dienstabend

    22. Februar 2023  18:00 - 20:00

23. Februar 2023
  • Dienstabend

    23. Februar 2023  19:30 - 22:00

27. Februar 2023
  • Dienstabend Drohne

    27. Februar 2023  19:30 - 21:30

1. MĂ€rz 2023
  • Jugendfeuerwehr Dienstabend

    1. MĂ€rz 2023  18:00 - 20:00

6. MĂ€rz 2023
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    6. MĂ€rz 2023  19:30 - 22:00

8. MĂ€rz 2023
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    8. MĂ€rz 2023  18:00 - 20:00

15. MĂ€rz 2023
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    15. MĂ€rz 2023  18:00 - 20:00

22. MĂ€rz 2023
  • Jugendfeuerwehr Dienstabend

    22. MĂ€rz 2023  18:00 - 20:00

GebÀudebrand

Wir wurden zu einem GebĂ€udebrand in ein sozialtherapeutisches Wohnheim in Bliestorf alarmiert, wo eine Rauchentwicklung in der WaschkĂŒche gemeldet worden war. Kurz vor unserem Eintreffen am Einsatzort, war die Ersterkundung durch die Feuerwehr Bliestorf bereits abgeschlossen und es wurde festgestellt, dass keine weiteren KrĂ€fte benötigt werden. Unser LF 16 blieb auf Anfrage allerdings noch in Bereitstellung, wĂ€hrend die anderen Fahrzeuge wieder einrĂŒcken konnten.

Tier in Not

Wir wurden zu einem tierischen Einsatz am Elbe-LĂŒbeck-Kanal gerufen: Ein Hund ist offenbar in das GewĂ€sser gesprungen und konnte es anscheinend aus eigener Kraft nicht mehr verlassen. Laut Zeugen war das Tier völlig entkrĂ€ftet.

Seitens der Rettungsleitstelle in Bad Oldesloe wurde die Feuerwehr Berkenthin und eine Bootsbesatzung samt Boot zur Einsatzstelle beordert. Im Laufe des Einsatzes forderte der Einsatzleiter noch das Boot der Feuerwehr Rondeshagen an.

Angeblich sei der Hund bereits 300-500m weiter in Richtung Göldenitz getrieben, sodass die EinsatzkrĂ€fte an Land versuchten, sich einen Zugang zum Kanal zu verschaffen. Dies war nicht so leicht, da die FußgĂ€ngerbrĂŒcke zu niedrig fĂŒr die großen Löschfahrzeuge war. Also wurde simultan ĂŒber die Friedenstraße durch den „Hexenwald“ und auf der Ostseite des Kanals ĂŒber die Kirchenstraße angefahren. In beiden FĂ€llen mussten trotzdem mehrere hundert Meter zu Fuß zurĂŒck gelegt werden. Auf der Ostseite des Kanals versperrte ein Baum die Zufahrt und musste zunĂ€chst noch zersĂ€gt werden.

Parallel zur Rettung von Land wurden die Boote aus Ratzeburg und Rondeshagen zu Wasser gelassen, um von dort Ausschau nach dem Tier zu halten.

Da der Hund an beiden Ufern nicht gesichtet wurde, nahmen wir unsere Drohne zur Hilfe und suchten den Bereich aus der Luft ab. Ein weiterer Kamerad, der gerade seinen Dienst beim DLRG verrichtete, konnte mit der DLRG Drohne nach Dienstschluss nach Berkenthin kommen und ebenfalls die Suche aus der Luft unterstĂŒtzen.

Plötzlich kam die erlösende Nachricht: Das Tier hatte sich selbststĂ€ndig ans Ufer gerettet und es sich bei den Nachbarn im Garten gemĂŒtlich gemacht.

Insgesamt waren rund 30 EinsatzkrÀften mit 8 Fahrzeugen am Einsatz beteiligt.

Baum auf Straße

Wir wurden zu einem Unwetterschaden auf der B208 Richtung Sierksrade auf Höhe der neuen Feuerwache alarmiert. IrrtĂŒmlicherweise hieß es in der Alarmierung Fahrtrichtung Göldenitz, sodass wir die Einsatzstelle erstmal suchen mussten.

Beim Eintreffen war der Baum bereits zersĂ€gt und an den Straßenrand verbracht, da 2 Personen zufĂ€llig mit einer SĂ€ge auf die Einsatzstelle zukamen und die Blockade kurzerhand auflösten. Nach Absprache mit der Polizei war kein Eingreifen der Feuerwehr mehr notwendig.

Wohnungsbrand

Am Morgen des 02. Januar wurden mehrere Feuerwehren nach Rondeshagen zu einem Zimmerbrand alarmiert. Aus bisher ungeklÀrter Ursache stand ein Wohnzimmer eines Einfamilienhauses in Brand. Alle Bewohner konnten teilweise mit Verletzungen gerettet und in ein Krankenhaus gebracht werden. Das Feuer hatte sich bereits durch die Zimmerdecke gefressen und bis in den Dachboden ausgebreitet. Zeitweise wurden die Flammen mit 3 Trupps unter Atemschutz bekÀmpft. Die GebÀudesubstanz konnte durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr weitestgehend erhalten bleiben, allerdings ist es nicht mehr bewohnbar. Die Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen und die Einsatzstelle beschlagnahmt. Insgesamt waren ca. 80 EinsatzkrÀfte der Feuerwehr im Einsatz. Hinzu kamen Polizei und 3 Rettungswagen.

FlÀchenbrand

Wir wurden zu einem FlĂ€chenbrand in der Bahnhofstraße alarmiert.
Bei Ankunft des LF16/12 in der Bahnhofstraße wurde der Brandherd im rĂŒckwĂ€rtigen Bereich des GebĂ€udes der Firma ATR Landhandel in der Bahnhofstraße ausgemacht.
Ein Trupp unter Atemschutz löschte unter Zuhilfenahme des Schnellangriffs das offene Feuer. Im Anschluss wurde mittels Schaumstrahlrohr ein Schaumteppich ĂŒber den Brandherd gelegt, um ein weiteres Entflammen zu unterbinden.
Um 17:03 Uhr konnte „Feuer aus“ an die Leitstelle vermeldet werden.

Brennt Hecke

Beim Umgang mit einem Gasbrenner hat eine Gartenhecke in einem relativ eng bebauten Wohngebiet Feuer gefangen. Mitarbeiter der Autowerkstatt Koglin hatten bereits mit Feuerlöschern einen Löschangriff eingeleitet und die Flammen gelöscht bevor die Feuerwehr eintraf. Die Feuerwehr Berkenthin hat dann noch Nachlöscharbeiten durchgefĂŒhrt und konnte die Einsatzstelle kurz darauf wieder verlassen.

Hier noch ein paar Fotos von der lokalen Presse, vielen Dank an MOPics:

Brennt Umspannwerk

Mehrere Feuerwehren aus dem Amt Berkenthin, sowie die Feuerwehr Ratzeburg wurden am frĂŒhen Morgen zu einem Elektrobrand mit dem Alarmstichwort FEU G alarmiert. Das AusrĂŒcken wurde zunĂ€chst durch den Stromausfall behindert, da sowohl einige private Garagentore als auch die Tore der Feuerwache aufgrund des Stromausfalls manuell mittels Kettenantrieb geöffnet werden mussten. Am Einsatzort eingetroffen fiel zunĂ€chst auf, dass die Beleuchtung im Ort wieder vorhanden war und offensichtlich die Stromversorgung wieder hergestellt war. Aufgrund der hohen zu erwartenden Spannung an der Anlage konnte die Feuerwehr zunĂ€chst nur die Einsatzstelle absichern. Ein Mitarbeiter der Schleswig-Holstein Netz AG war zufĂ€llig auf dem Weg zur Arbeit an der Einsatzstelle vorbei gekommen und wurde zur UnterstĂŒtzung herangezogen. Da aufgrund der geringen Ausbreitung des Feuers von keiner grĂ¶ĂŸeren Gefahr auszugehen war, konnte ein Großteil der bereits eingetroffenen EinsatzkrĂ€fte den Einsatzort nach kurzer Zeit wieder verlassen. Lediglich die Kameraden aus Berkenthin und die Polizei blieben vor Ort. Nachdem die betroffene Anlage spannungsfrei geschaltet worden war, konnten die Löscharbeiten mittels eines C- Rohres unter Atemschutz beginnen. Die Flammen an Teilen der Anlage und der darunter liegenden RasenflĂ€che waren innerhalb weniger Minuten gelöscht, sodass die Einsatzstelle wieder an den Betreiber ĂŒbergeben werden konnte.

Die Links zu den Presseartikeln werden ohne besondere Reihenfolge und Wertung eingefĂŒgt.

http://www.ln-online.de/Lokales/Lauenburg/Im-Video-Was-ist-heute-frueh-im-Umspannwerk-passiert?fbclid=IwAR11jewfE2zKzylo7voeGIlIG2n0wlfkcVE4j9wLtw5pApyu3i42HdBEcRs

https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Explosion-und-Feuer-in-Umspannwerk-in-Berkenthin,umspannwerk138.html

https://herzogtum-direkt.de/index.php/2019/04/03/stromausfall-nach-feuer-im-umspannwerk-in-berkenthin/?fbclid=IwAR3unYxboydwzm9QamdyDXct6Lle3SqhS4rbAxGSVkvkgwZt55KMlKYIZpM


Personensuche

Ein entlaufener autistischer Jugendlicher hat in der Nacht zum Samstag mehrere EinsatzkrÀfte beschÀftigt. Der Jugendliche war seit ca. 21 Uhr vermisst worden, sodass nach einer kleineren Suche dann kurz nach 23 Uhr die Feuerwehr, die DLRG Rettungshundestaffel, 2 JÀger, ein RTW und ein Hubschrauber der Bundespolizei alarmiert wurden.

Gegen 02:30 Uhr konnte die gesuchte Person dann in einem WaldstĂŒck von der Polizei ausfindig gemacht werden. Nach einer kurzen Untersuchung durch den Rettungsdienst konnte der Jugendliche seinem Vater ĂŒbergeben werden. Gegen 3 Uhr konnten dann alle 81 RettungskrĂ€fte den Heimweg antreten.