Kalender
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    30. Januar 2023  19:00 - 21:00

1. Februar 2023
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    1. Februar 2023  18:00 - 20:00

3. Februar 2023
  • Jahreshauptversammlung

    3. Februar 2023  20:00 - 23:30

6. Februar 2023
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8. Februar 2023
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15. Februar 2023
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22. Februar 2023
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23. Februar 2023
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27. Februar 2023
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1. MĂ€rz 2023
  • Jugendfeuerwehr Dienstabend

    1. MĂ€rz 2023  18:00 - 20:00

6. MĂ€rz 2023
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8. MĂ€rz 2023
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    8. MĂ€rz 2023  18:00 - 20:00

15. MĂ€rz 2023
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    15. MĂ€rz 2023  18:00 - 20:00

22. MĂ€rz 2023
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    22. MĂ€rz 2023  18:00 - 20:00

GebÀudebrand

Wir wurden zu einem GebĂ€udebrand in ein sozialtherapeutisches Wohnheim in Bliestorf alarmiert, wo eine Rauchentwicklung in der WaschkĂŒche gemeldet worden war. Kurz vor unserem Eintreffen am Einsatzort, war die Ersterkundung durch die Feuerwehr Bliestorf bereits abgeschlossen und es wurde festgestellt, dass keine weiteren KrĂ€fte benötigt werden. Unser LF 16 blieb auf Anfrage allerdings noch in Bereitstellung, wĂ€hrend die anderen Fahrzeuge wieder einrĂŒcken konnten.

Feuer am Überstand

Wir wurden zu einem Feuer in Rondeshagen alarmiert. Es brannte eingelagertes Brennholz sowie ein AnhÀnger und ein Unterstand.

Wir unterstĂŒtzten die Feuerwehr Rondeshagen indem wir eine zweite Wasserversorgung zusammen mit der Feuerwehr Sierksrade im rĂŒckwĂ€rtigen Bereich sicherstellten. Außerdem begaben sich 2 AtemschutzgerĂ€tetrĂ€ger zum Bereitstellungsraum. Da das Feuer schnell unter Kontrolle war, blieb es bei der Bereitstellung der erwĂ€hnten Mittel. Nach kurzer Zeit konnten wir wieder einrĂŒcken.

Hier gibt es einen Pressebericht zum Einsatz: https://www.mopics.eu/portfolio/blaulicht/unterstand-in-rondeshagen-brennt-249.html

Starke Rauchentwicklung, vermutlich Menschenleben in Gefahr

Kurz nach Beginn unseres regulĂ€ren Übungsdienstes ertönten plötzlich unsere MeldeempfĂ€nger und die Sirenen. Ein Blick auf die Meldung verriet uns, dass es beim Stecknitz-Schrott in der von-Parkentin-Straße eine Explosion gegeben haben soll. Auf Anfahrt war bereits eine RauchsĂ€ule zu sehen, die auch vielen Anwohner auf die Straßen trieb. Beim Eintreffen des Einsatzleiters stellte sich dann heraus, dass die Verletzten lediglich Übungspuppen waren und das Feuer aus einem großen Stapel Holz bestand.

Trotzdem nahmen die EinsatzkrĂ€fte das Szenario ernst und arbeiteten den Einsatz gewissenhaft ab. Es waren mehrere Verletzte zu versorgen und ein Löschangriff unter Atemschutz musste eingeleitet werden. Zur UnterstĂŒtzung der eigenen KrĂ€fte wurde ebenfalls die Feuerwehr Rondeshagen alarmiert.

Nachdem die Lage abgearbeitet war, wurde alles noch einmal besprochen und der Abend konnte bei Wurst und Fleisch sowie einem KaltgetrÀnk ausklingen.

Hier noch ein schöner Artikel zur Übung:

https://www.mopics.eu/portfolio/blaulicht/uebung-am-geburtstag-248.html

Tier in Not

Wir wurden zu einem tierischen Einsatz am Elbe-LĂŒbeck-Kanal gerufen: Ein Hund ist offenbar in das GewĂ€sser gesprungen und konnte es anscheinend aus eigener Kraft nicht mehr verlassen. Laut Zeugen war das Tier völlig entkrĂ€ftet.

Seitens der Rettungsleitstelle in Bad Oldesloe wurde die Feuerwehr Berkenthin und eine Bootsbesatzung samt Boot zur Einsatzstelle beordert. Im Laufe des Einsatzes forderte der Einsatzleiter noch das Boot der Feuerwehr Rondeshagen an.

Angeblich sei der Hund bereits 300-500m weiter in Richtung Göldenitz getrieben, sodass die EinsatzkrĂ€fte an Land versuchten, sich einen Zugang zum Kanal zu verschaffen. Dies war nicht so leicht, da die FußgĂ€ngerbrĂŒcke zu niedrig fĂŒr die großen Löschfahrzeuge war. Also wurde simultan ĂŒber die Friedenstraße durch den „Hexenwald“ und auf der Ostseite des Kanals ĂŒber die Kirchenstraße angefahren. In beiden FĂ€llen mussten trotzdem mehrere hundert Meter zu Fuß zurĂŒck gelegt werden. Auf der Ostseite des Kanals versperrte ein Baum die Zufahrt und musste zunĂ€chst noch zersĂ€gt werden.

Parallel zur Rettung von Land wurden die Boote aus Ratzeburg und Rondeshagen zu Wasser gelassen, um von dort Ausschau nach dem Tier zu halten.

Da der Hund an beiden Ufern nicht gesichtet wurde, nahmen wir unsere Drohne zur Hilfe und suchten den Bereich aus der Luft ab. Ein weiterer Kamerad, der gerade seinen Dienst beim DLRG verrichtete, konnte mit der DLRG Drohne nach Dienstschluss nach Berkenthin kommen und ebenfalls die Suche aus der Luft unterstĂŒtzen.

Plötzlich kam die erlösende Nachricht: Das Tier hatte sich selbststĂ€ndig ans Ufer gerettet und es sich bei den Nachbarn im Garten gemĂŒtlich gemacht.

Insgesamt waren rund 30 EinsatzkrÀften mit 8 Fahrzeugen am Einsatz beteiligt.

FlÀchenbrand

Die FF Berkenthin wurde zum Einsatz nach Bliestorf aufgrund einer Stichworterhöhung mit wasserfĂŒhrenden Fahrzeugen nachalarmiert.
Am Einsatzort angekommen war kein Eingreifen der Berkenthiner Kameraden mehr notwendig, da die Lage bereits unter Kontrolle war. Nach RĂŒcksprache mit dem Einsatzleiter konnten wir wieder einrĂŒcken.

FEU: Brandgeruch

Die FF Berkenthin wurde zu einem gemeldeten Elektro-/Kabelbrand im Kindergarten Behlendorf alarmiert.
Nach dem Eintreffen der EinsatzkrĂ€fte waren keine Maßnahmen seitens der Berkenthiner Kameraden notwendig. Der zustĂ€ndige GF der FF Berkenthin hat ausschließlich eine Erkundung zur Absicherung vorgenommen. Im Anschluss konnte wieder abgerĂŒckt werden.

Wohnungsbrand

Am Morgen des 02. Januar wurden mehrere Feuerwehren nach Rondeshagen zu einem Zimmerbrand alarmiert. Aus bisher ungeklÀrter Ursache stand ein Wohnzimmer eines Einfamilienhauses in Brand. Alle Bewohner konnten teilweise mit Verletzungen gerettet und in ein Krankenhaus gebracht werden. Das Feuer hatte sich bereits durch die Zimmerdecke gefressen und bis in den Dachboden ausgebreitet. Zeitweise wurden die Flammen mit 3 Trupps unter Atemschutz bekÀmpft. Die GebÀudesubstanz konnte durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr weitestgehend erhalten bleiben, allerdings ist es nicht mehr bewohnbar. Die Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen und die Einsatzstelle beschlagnahmt. Insgesamt waren ca. 80 EinsatzkrÀfte der Feuerwehr im Einsatz. Hinzu kamen Polizei und 3 Rettungswagen.

Gasgeruch

Die EFA der FF Berkenthin wurde zusammen mit den Feuerwehren Rondeshagen und Bliestorf zu einer Einsatzstelle mit starkem Gasgeruch alarmiert. Das Fahrzeug der Feuerwehr Berkenthin traf zeitgleich
mit der FF Rondeshagen am Einsatzort ein. Eine gemeinsame Erkundung der Einsatzstelle ergab nur einen leichten Gasgeruch und ein Zischen an einem Gas-Übergabepunkt der Stadtwerke.
Zur AbklĂ€rung des Sachverhaltes wurde der Energieversorger an die Einsatzstelle bestellt. Als dieser eintraf, stellte sich heraus, dass das Zischen bzw. Rauschen ein normales BetriebsgerĂ€usch ist. Der Geruch war so stark wahrnehmbar, da ein paar Minuten zuvor der fĂŒr Gas ĂŒbliche Duftstoff durch eine Fachfirma aufgefĂŒllt wurde.
FĂŒr die Feuerwehr waren somit keine weiteren Maßnahmen erforderlich.

Zimmerbrand

Es wurde ein Zimmerbrand in einem alten Bauernhaus in Rondeshagen gemeldet. Es soll bereits dichter schwarzer Rauch aus dem GebĂ€ude gezogen sein. Beim Eintreffen der Feuerwehr Berkenthin wurde bereits gemeldet, dass das Feuer gelöscht war und es sich lediglich um einen Entstehungsbrand gehandelt. GlĂŒcklicherweise wurde dieser schnell erkannt und gemeldet, sodass die anrĂŒckenden Feuerwehren Schlimmeres verhindern konnten.

Tierrettung

Die Feuerwehr wurde durch das Wasser- und Schifffahrtsamt zur Schleuse in Berkenthin alarmiert, da dort ein Schwan auf dem Kanal fest gefroren war. Da das Wasser teilweise gefroren war und wir selbst nicht ĂŒber die Mittel zur Wasserrettung verfĂŒgen, wurde die Feuerwehr Rondeshagen mit einem Boot alarmiert, um das Tier aus seiner Lage zu befreien. Ebenfalls wurde ein ortsansĂ€ssiger Tierarzt hinzugezogen. Nach einer guten Stunde war der Schwan versorgt und alle KrĂ€fte konnten wieder einrĂŒcken.

Brennt Stall-/ WirtschaftsgebÀude

Am Freitagnachmittag wurden mehrere Feuerwehren des Amtes Berkenthin sowie die Feuerwehr Ratzeburg zu einem vermeintlichen Feuer auf einem landwirtschaftlichen Betrieb nahe der Kanalschleuse alarmiert.

Auf der Anfahrt stellte sich heraus, dass es sich lediglich um ein Feuer mit diversen Holzplatten und Paletten auf einem Hinterhof handelte. Ein Großteil der alarmierten KrĂ€fte konnte somit bereits auf der Anfahrt abbrechen.

Brandmeldeanlage

Wir wurden zur Seniorenwohnanlage in Berkenthin nach Auslösung der BMA alarmiert. Vor Ort eingetroffen konnte bereits schnell durch das Pflegepersonal Entwarnung gegeben werden, da lediglich Toastreste in einem Toaster fĂŒr die Rauchentwicklung sorgten. Die nachrĂŒckenden KrĂ€fte konnten auf Anfahrt abbrechen. Nach kurzer Kontrolle der Lage durch den Einsatzleiter konnten dann auch die verbliebenen EinsatzkrĂ€fte einrĂŒcken.

Brennt Lagerhalle

Die Feuerwehr Berkenthin wurde zur UnterstĂŒtzung bei einem vermeintlichen Großfeuer einer Lagerhalle zur UnterstĂŒtzung alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Berkenthiner KrĂ€fte stellte sich die Situation glĂŒcklicherweise deutlich kleiner als zunĂ€chst angenommen dar. Ein kleiner Teil der Fassade brannte, den die Feuerwehr Rondeshagen bereits von außen per Schnellangriff zu löschen begann. Nachdem man sich Zutritt zum GebĂ€ude verschafft hatte, konnte schnell Entwarnung gegeben werden, da sich das Feuer noch nicht nach Innen vorgearbeitet hatte. Nach wenigen Minuten konnte somit „Feuer aus“ gemeldet und die ĂŒberörtlichen UnterstĂŒtzungskrĂ€fte aus dem Einsatz entlassen werden.

EinsatzĂŒbung: StallgebĂ€udebrand

Es wurde eine EinsatzĂŒbung in Behlendorf durchgefĂŒhrt. Dabei wurde primĂ€r die BrandbekĂ€mpfung mit Menschenrettung simuliert, aber auch eine Lage mit einer technischen Rettung eingespielt. Problematisch gestaltete sich der Aufbau der Wasserversorgung bei dem abgelegenen landwirtschaftlichen Betrieb.

Tier in Not

Am Samstag morgen erhielt der WehrfĂŒhrer eine Alarmierung von einer besorgten Anwohnerin per Telefon.
Eine Schwanenfamilie ( Eltern und 3 Junge ) wurden in der Berkenthiner Schleuse voneinander getrennt. Beim Eintreffen an der Schleuse wurde
gerade geschleust und die Elterntiere sind von der Nordseite der Schleuse (Rtg. Krummesse) wieder mit auf die SĂŒdeseite (Rtg. Behlendorf) geschleust worden.
In der Zwischenzeit haben sich die Jungtiere aber auf den Weg in Richtung
Behlendorf gemacht, sodass eine ZusammenfĂŒhrung der Familie unmöglich war. Daraufhin wurde die Feuerwehr Rondeshagen telefonisch alarmiert, um unter Zuhilfenahme eines Bootes die Jungtiere einzufangen und mit den Eltern zusammenzufĂŒhren.

EinsatzĂŒbung: Verkehrsunfall

Mehrere Feuerwehren des Amtes Berkenthin wurden zu einer EinsatzĂŒbung nach Bliestorf alarmiert. Bei diesem Übungsszenario waren 3 PKW miteinander kollidiert und es galt, 9 Verletzte zu befreien und zu versorgen.

Personensuche

Eine weibliche Person wurde auf der Scheunenfete KĂ€hlstorf von einer Freundin als verletzt und vermisst gemeldet. Nach mehrstĂŒndiger Suche wurde die Person in Krummesse aufgefunden, weder verletzt, noch desorientiert. Es ist unverstĂ€ndlich, was die beiden jungen Frauen sich mit dieser Aktion erhofft haben. Klar ist allerdings, dass dieser Einsatz finanzielle Konsequenzen fĂŒr sie haben wird.

GerĂŒst droht zu fallen

Ein Teleskoplader war mit einem BaugerĂŒst zusammengestoßen und hat sich in ca. 8m Höhe mit dem GerĂŒst verkeilt, da dieses zur Seite kippte. GlĂŒcklicherweise befanden sich keine Personen auf dem GerĂŒst zum Zeitpunkt des Zusammenstoßes. Die Feuerwehr Berkenthin sicherte zunĂ€chst die Umgebung und forderte das Teleskopmastfahrzeug (TMF) der Feuerwehr Ratzeburg an. Die KrĂ€fte aus Klempau, Rondeshagen und Sierksrade konnten nach der ersten Lageerkundung den Einsatzort wieder verlassen.

Nach dem Eintreffen der Kameraden aus Ratzeburg konnte damit begonnen werden, das GerĂŒst von oben in ca. 12m Höhe nach unten zu zerlegen. Als die Gabel des Teleskopmastes freigelegt und das Fahrzeug zurĂŒck gesetzt wurde, konnte der Rest des GerĂŒstes vorsichtig zur Seite abgekippt werden. GlĂŒcklicherweise kam niemand zu Schaden, sodass der Einsatz nach knapp 3,5 Stunden beendet war.

Hier der Link zu einem Pressebericht: http://www.ln-online.de/Lokales/Lauenburg/Ein-Teleskoplader-ist-in-Berkenthin-in-ein-Baugeruest-gekracht

Brennt Scheune

Die Feuerwehren rund um KĂ€hlstorf wurden in der Nacht zum Sonntag erneut zu einem Großfeuer alarmiert. Auf Anfahrt konnte man bereits auf der Berkenthiner KanalbrĂŒcke deutlch den Feuerschein erkennen. Dieser Eindruck bestĂ€tigte sich beim Eintreffen der ersten EinsatzkrĂ€fte. Eine mit Stroh und DĂŒngemitteln gefĂŒllte Halle samt eines Treckers brannte in voller Ausdehnung. Durch das schnelle Eingreifen der Kameraden konnte eine Ausbreitung des Feuers auf einen direkt angrenzenden KĂ€lberstall verhindert werden. Ca. 70 EinsatzkrĂ€fte waren im Einsatz, ein Rettungswagen stand zur Eigensicherung der eingesetzten AtemschutzgerĂ€tetrĂ€ger bereit und die Kriminalpolizei hat bereits in der Nacht die Ermittlungen aufgenommen. Es waren 6 C-Strahlrohre unter Atemschutz zur BrandbekĂ€mpfung eingesetzt. Um die Glutnester im Stroh abzulöschen, wurde das gesamte Strohlager auseinander gezogen, abgelöscht und auf entferntere Wiesen verteilt. Nachdem die Wasserversorgung aus 3 Hydranten sicher gestellt schien, brach das Hydrantennetz in KĂ€hlstorf ĂŒberraschend zusammen, obwohl die Versorgungsleitung sehr großzĂŒgig dimensioniert ist. Nach RĂŒcksprache mit dem Wasserbeschaffungsverband stellte sich heraus, dass es ein paar hundert Meter von der Einsatzstelle entfernt zu einem Wasserrohrbruch an einer grĂ¶ĂŸeren Leitung gekommen war. Nach kurzer Zeit konnten FachkrĂ€fte des Wasserbeschaffungsverbandes diese Stelle isolieren, sodass der Druck an der Einsatzstelle nach einigen Minuten wieder vorhanden war.

GlĂŒcklicherweise kamen bei dem Feuer weder Mensch noch Tier zu Schaden, es blieb lediglich bei einem nicht unerheblichen Sachschaden.

Hier findet man die Berichterstattung der Presse:

http://www.ln-online.de/Lokales/Lauenburg/Naechtlicher-Einsatz-fuer-die-Feuerwehr-Scheune-in-Kaehlstorf-abgebrannt

https://www.shz.de/regionales/schleswig-holstein/scheune-in-berkenthin-geht-in-flammen-auf-id23399167.html

https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Braende-in-den-Kreisen-Pinneberg-und-Herzogtum-Lauenburg,feuer4246.html

Brennt Scheune

Die Feuerwehr Berkenthin wurde zur UnterstĂŒtzung der Feuerwehr Rondeshagen bei einem Feuer einer Garage/Scheune alarmiert. Beim Eintreffen der Wehren schlugen bereits meterhohe Flammen aus dem Dachstuhl des GebĂ€udes, die allerdings schnell unter Kontrolle gebracht werden konnten. Es wurden 3 C-Rohre unter Atemschutz eingesetzt. Nach gut einer Stunde konnte das meiste Material zurĂŒck gebaut werden, sodass man nach der Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft der Fahrzeuge gegen 5:30 Uhr wieder einrĂŒcken konnte.

Hier ein Pressebericht zum Einsatz:

http://www.ln-online.de/Lokales/Lauenburg/Feuer-zerstoert-Garage-in-Rondeshagen

Brennt Umspannwerk

Mehrere Feuerwehren aus dem Amt Berkenthin, sowie die Feuerwehr Ratzeburg wurden am frĂŒhen Morgen zu einem Elektrobrand mit dem Alarmstichwort FEU G alarmiert. Das AusrĂŒcken wurde zunĂ€chst durch den Stromausfall behindert, da sowohl einige private Garagentore als auch die Tore der Feuerwache aufgrund des Stromausfalls manuell mittels Kettenantrieb geöffnet werden mussten. Am Einsatzort eingetroffen fiel zunĂ€chst auf, dass die Beleuchtung im Ort wieder vorhanden war und offensichtlich die Stromversorgung wieder hergestellt war. Aufgrund der hohen zu erwartenden Spannung an der Anlage konnte die Feuerwehr zunĂ€chst nur die Einsatzstelle absichern. Ein Mitarbeiter der Schleswig-Holstein Netz AG war zufĂ€llig auf dem Weg zur Arbeit an der Einsatzstelle vorbei gekommen und wurde zur UnterstĂŒtzung herangezogen. Da aufgrund der geringen Ausbreitung des Feuers von keiner grĂ¶ĂŸeren Gefahr auszugehen war, konnte ein Großteil der bereits eingetroffenen EinsatzkrĂ€fte den Einsatzort nach kurzer Zeit wieder verlassen. Lediglich die Kameraden aus Berkenthin und die Polizei blieben vor Ort. Nachdem die betroffene Anlage spannungsfrei geschaltet worden war, konnten die Löscharbeiten mittels eines C- Rohres unter Atemschutz beginnen. Die Flammen an Teilen der Anlage und der darunter liegenden RasenflĂ€che waren innerhalb weniger Minuten gelöscht, sodass die Einsatzstelle wieder an den Betreiber ĂŒbergeben werden konnte.

Die Links zu den Presseartikeln werden ohne besondere Reihenfolge und Wertung eingefĂŒgt.

http://www.ln-online.de/Lokales/Lauenburg/Im-Video-Was-ist-heute-frueh-im-Umspannwerk-passiert?fbclid=IwAR11jewfE2zKzylo7voeGIlIG2n0wlfkcVE4j9wLtw5pApyu3i42HdBEcRs

https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Explosion-und-Feuer-in-Umspannwerk-in-Berkenthin,umspannwerk138.html

https://herzogtum-direkt.de/index.php/2019/04/03/stromausfall-nach-feuer-im-umspannwerk-in-berkenthin/?fbclid=IwAR3unYxboydwzm9QamdyDXct6Lle3SqhS4rbAxGSVkvkgwZt55KMlKYIZpM


Gasgeruch EFH

Die Feuerwehr Berkenthin wurde zu einem Einsatz nach Niendorf bei Berkenthin alarmiert. In einem Einfamilienhaus wurde Gasgeruch durch die Bewohner festgestellt. Am Einsatzort angekommen waren die Fenster bereits geöffnet und der Haupthahn Gas bereits abgestellt. Die Feuerwehr Rondeshagen konnte mit dem mitgefĂŒhrten GasmessgerĂ€t keine erhöhte Konzentration feststellen. Somit wurde der mitalarmierte Löschzug Gefahrgut abbestellt und die bereits eingetroffenen KrĂ€fte aus dem Einsatz entlassen werden. Das Einsatzleitfahrzeug des Amtes sowie die Feuerwehr Niendorf blieben vor Ort, bis die Anlage durch einen Sachkundigen der Stadtwerke begutachtet wurde.

Brennt Scheune

Mehrere Feuerwehren des Amtes Berkenthin wurden am spĂ€ten Sonntagabend zu einem Feuer in Niendorf bei Berkenthin alarmiert. Schon auf der Anfahrt konnte man am Ortseingang Göldenitz bereit einen hellen Feuerschein, sowie eine große RauchsĂ€ule erkennen. Das schnelle Eingreifen aller EinsatzkrĂ€fte konnte das Übergreifen des Feuers auf benachbarte Wohn- und WirtschaftsgebĂ€ude verhindern.

Einen ausfĂŒhrlichen Bericht sowie Bild- und Videomaterial finden sie hier.

GebÀudebrand

Am spĂ€ten Samstag Abend wurde die Feuerwehr Berkenthin zur UnterstĂŒtzung der Feuerwehr Bliestorf bei einem GebĂ€udebrand eines landwirtschaftlichen Betriebes alarmiert. ZunĂ€chst wurde nur unsere EFA zur UnterstĂŒtzung des Einsatzleiters vor Ort alarmiert, nach wenigen Minuten wurde allerdings auf FEU3 (Feuer mit Anforderung von 3 LöschzĂŒgen) erhöht, sodass fĂŒr uns Vollalarm ausgelöst wurde.

Aufgrund der geringen Personalmenge wurde die EFA nicht mitgefĂŒhrt und nach RĂŒcksprache mit dem Einsatzleiter vor Ort auch nicht mehr benötigt.

 

Brennt Lagerhalle

Am spĂ€ten Samstagabend wurde zunĂ€chst das Einsatzleitfahrzeug des Amtes Berkenthin zu einem Feuer im Gewerbegebiet Kastorf alarmiert. Schnell stellte sich heraus, dass es sich bereits um ein grĂ¶ĂŸeres Feuer handelt, sodass auf FEU3 (Feuer mit Anforderung von 3 LöschzĂŒgen) erhöht wurde. Weiterhin wurden im Laufe des Einsatzes alle AtemschutzgerĂ€tetrĂ€ger des Amtes Berkenthin alarmiert, sodass die Feuerwehr Berkenthin zeitweise mit 4 Fahrzeugen vor Ort war. Im weiteren Einsatzverlauf kamen 4 AtemschutzgerĂ€tetrĂ€ger aus Berkenthin zum Einsatz, desweiteren wurde die EinsatzFĂŒhrungAmt (ELW 1) durch Kameraden aus Berkenthin, sowie WehrfĂŒhrer aus den Amtsgemeinden betrieben um die Einsatzleitung vor Ort zu entlasten.

Hier ein Pressebeitrag zum Einsatz:

LN Online

Auslaufendes Pflanzenschutzmittel

Kurz vor 9 Uhr wurde die Feuerwehr Berkenthin neben vielen weiteren RettungskrĂ€ften in die LĂŒbecker Straße alarmiert. Dort hatte ein landwirtschaftliches Fahrzeug nach einem Defekt ca. 2000 Liter der geladenen 4500 Liter Pflanzenschutzmittel verloren. Die leuchtend gelbe FlĂŒssigkeit zog sich ĂŒber ca. 500 m hin und drohte ĂŒber die OberflĂ€chenentwĂ€sserung in den Elbe-LĂŒbeck-Kanal zu laufen. Daher haben die zuerst eingetroffenen KrĂ€fte zunĂ€chst versucht zu verhindern, dass weitere FlĂŒssigkeit in die Gullis ablaufen kann. Eine umfassende Erkundung ergab dann, dass bereits grĂ¶ĂŸere Mengen der FlĂŒssigkeit ĂŒber diverse SchĂ€chte in einen Graben geraten war, der im Elbe-LĂŒbeck-Kanal endet. Durch schnelles Eingreifen der Kameraden und der Hilfe eines Landwirtes konnte verhindert werden, dass das Pflanzenschutzmittel in den Kanal ablaufen konnte. Im Laufe des weiteren Einsatzgeschehens wurde die FlĂŒssigkeit unter Zuhilfenahme von SchutzanzĂŒgen abgepumpt. Parallel dazu wurde die Straße Richtung Klempau von einer LĂŒbecker Spezialfima gereinigt. Bis zum Abschluss dieser Reinigung blieb die Straße voll gesperrt. Nachdem der Einsatz abgearbeitet war, mussten noch alle Fahrzeuge gereinigt werden, um die letzten Reste der Chemikalie zu entfernen.

Hier ein paar BeitrÀge aus den Medien:

LN Online

NDR

Personensuche

Ein entlaufener autistischer Jugendlicher hat in der Nacht zum Samstag mehrere EinsatzkrÀfte beschÀftigt. Der Jugendliche war seit ca. 21 Uhr vermisst worden, sodass nach einer kleineren Suche dann kurz nach 23 Uhr die Feuerwehr, die DLRG Rettungshundestaffel, 2 JÀger, ein RTW und ein Hubschrauber der Bundespolizei alarmiert wurden.

Gegen 02:30 Uhr konnte die gesuchte Person dann in einem WaldstĂŒck von der Polizei ausfindig gemacht werden. Nach einer kurzen Untersuchung durch den Rettungsdienst konnte der Jugendliche seinem Vater ĂŒbergeben werden. Gegen 3 Uhr konnten dann alle 81 RettungskrĂ€fte den Heimweg antreten.

FlÀchenbrand

Details folgen…

KĂŒchenbrand

Die Kameraden wurden heute Morgen zu einem KĂŒchenbrand nach Klempau in einem Mehrfamilienhaus alarmiert. Kernaufgabe war das Bereitstellen eines Atemschutztrupps. Nach kurzer Zeit konnte Feuer aus gemeldet werden. Eine Katze hat das Feuer leider nicht ĂŒberlebt, ansonsten blieb es bei SachschĂ€den.

Personensuche

Ein 17 jĂ€hriger authistischer Jugendlicher hat am Dienstag Nachmittag sein Wohnheim verlassen und ist nicht wieder zurĂŒckgekehrt. Die Feuerwehr Berkenthin wurde neben weiteren Feuerwehren, der Polizei, der Bundespolizei und einer Rettungshundestaffel alarmiert, um den Jugendlichen schnellstmöglich zu finden, da die Temperaturen in der Nacht unter dem Gefrierpunkt lagen. Außerdem unterstĂŒtzten ortskundige JĂ€ger die RettungskrĂ€fte. Kurz vor Mitternach konnte Entwarnung gegeben werden, da die Person wohlbehalten aufgefunden wurde. Nach einem RĂŒcktransport zum Lagezentrum konnte er an den alarmierten Rettungsdienst ĂŒbergeben werden.

EinsatzĂŒbung, Feuer in Mehrfamilienhaus

Die Feuerwehr Sierksrade hatte die alljĂ€hrliche TeilamtsĂŒbung vorbereitet und alarmierte mehrere Wehren zu einem Mehrfamilienhaus, indem ein privater Rauchmelder Alarm geschlagen hatte. Die Feuerwehr Sierksrade rĂŒckte zunĂ€chst allein an und forderte weitere KrĂ€fte nach, nachdem die Rauchentwicklung visuell bestĂ€tigt war. Neben dem Einsatzleitwagen Amt Berkenthin (EFA) wurden auch die umliegenden Feuerwehren alarmiert, um die EinsatzĂŒbung abzuarbeiten. Nachdem alle Personen gerettet und das Feuer aus gemeldet wurde, ging es bei einem Teller Suppe dann zur Einsatznachbesprechung.