Nächste Termine
  • Feuer Flitzer Übungsdienst

    Sa, 03 Oktober 2020 um 09:30 - 11:00

  • Dienstabend

    Mo, 05 Oktober 2020 um 19:30 - 22:00

  • Übung First Responder

    Mo, 12 Oktober 2020 um 19:30 - 21:30

  • Feuer Flitzer Übungsdienst

    Sa, 17 Oktober 2020 um 09:30 - 11:00

  • Hydrantenpflege

    Sa, 17 Oktober 2020 um 09:30 - 13:30

  • Übung Atemschutzgeräteträger

    Mo, 19 Oktober 2020 um 19:30 - 21:30

Brennt Hecke

Beim Umgang mit einem Gasbrenner hat eine Gartenhecke in einem relativ eng bebauten Wohngebiet Feuer gefangen. Mitarbeiter der Autowerkstatt Koglin hatten bereits mit Feuerlöschern einen Löschangriff eingeleitet und die Flammen gelöscht bevor die Feuerwehr eintraf. Die Feuerwehr Berkenthin hat dann noch Nachlöscharbeiten durchgeführt und konnte die Einsatzstelle kurz darauf wieder verlassen.

Hier noch ein paar Fotos von der lokalen Presse, vielen Dank an MOPics:

Selbstentzündung durch Akku

Die Feuerwehr wurde telefonisch von einer Bewohnerin alarmiert, da ein Entstehungsbrand in einer Kommode zwar bereits eigenhändig gelöscht wurde, allerdings noch einmal durch Fachpersonal kontrolliert werden sollte. Ein Trupp begab sich umgehend mit dem LF16 zur Einsatzstelle und kontrollierte den Brandort im Gebäude mittels Wärmebildkamera, um weitere Glutnester auszuschließen. Es stellte sich heraus, dass vermutlich ein Akku für den Entstehungsbrand verantwortlich war. Glücklicherweise war die Familie zu Hause und hatte schnell den Brandgeruch wahrgenommen, ansonsten hätte das Feuer deutlich größere Dimensionen annehmen können.

Falls Sie selbst in der Situation sind, dass Sie ein Feuer bemerken, rufen Sie umgehend die 112! Sowohl der Anruf als auch der Einsatz der Feuerwehr ist für sie kostenlos und Ihnen wird schnell und professionell geholfen. Sollte ein Löschversuch ihrerseits scheitern, ist es immer gut, wenn bereits Einsatzkräfte auf dem Weg sind.

Brennt Stall-/ Wirtschaftsgebäude

Am Freitagnachmittag wurden mehrere Feuerwehren des Amtes Berkenthin sowie die Feuerwehr Ratzeburg zu einem vermeintlichen Feuer auf einem landwirtschaftlichen Betrieb nahe der Kanalschleuse alarmiert.

Auf der Anfahrt stellte sich heraus, dass es sich lediglich um ein Feuer mit diversen Holzplatten und Paletten auf einem Hinterhof handelte. Ein Großteil der alarmierten Kräfte konnte somit bereits auf der Anfahrt abbrechen.

Brandmeldeanlage

Wir wurden zur Seniorenwohnanlage in Berkenthin nach Auslösung der BMA alarmiert. Vor Ort eingetroffen konnte bereits schnell durch das Pflegepersonal Entwarnung gegeben werden, da lediglich Toastreste in einem Toaster für die Rauchentwicklung sorgten. Die nachrückenden Kräfte konnten auf Anfahrt abbrechen. Nach kurzer Kontrolle der Lage durch den Einsatzleiter konnten dann auch die verbliebenen Einsatzkräfte einrücken.

Unklare Rauchentwicklung

Ein kontrolliertes, angemeldetes Feuer auf einer privaten Veranstaltung im Gewerbegebiet „Rehmen“ sorgte für eine Rauchentwicklung in einem angrenzenden Wohngebiet. Ein vorbeifahrender PKW alarmierte die Feuerwehr. Die Alarmierung bezog sich allerdins auf das Wohngebiet „Pennbräh“, sodass die Feuerwehr vorsorglich ausrückte. Da sich schnell herausstellte, dass die Rauchentwicklung von dem angemeldeten Feuer resultierte, war ein Eingreifen der Feuerwehr nicht nötig.

Brennt Lagerhalle

Die Feuerwehr Berkenthin wurde zur Unterstützung bei einem vermeintlichen Großfeuer einer Lagerhalle zur Unterstützung alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Berkenthiner Kräfte stellte sich die Situation glücklicherweise deutlich kleiner als zunächst angenommen dar. Ein kleiner Teil der Fassade brannte, den die Feuerwehr Rondeshagen bereits von außen per Schnellangriff zu löschen begann. Nachdem man sich Zutritt zum Gebäude verschafft hatte, konnte schnell Entwarnung gegeben werden, da sich das Feuer noch nicht nach Innen vorgearbeitet hatte. Nach wenigen Minuten konnte somit „Feuer aus“ gemeldet und die überörtlichen Unterstützungskräfte aus dem Einsatz entlassen werden.

Einsatzübung: Stallgebäudebrand

Es wurde eine Einsatzübung in Behlendorf durchgeführt. Dabei wurde primär die Brandbekämpfung mit Menschenrettung simuliert, aber auch eine Lage mit einer technischen Rettung eingespielt. Problematisch gestaltete sich der Aufbau der Wasserversorgung bei dem abgelegenen landwirtschaftlichen Betrieb.

Einsatzübung

Während des regulären Dienstabends wurden die Kameraden im Umgang mit Leitern geschult. Gegen 20 Uhr wurde dann von der Leitstelle per Meldeempfänger Alarm ausgelöst. Alle Materialien mussten schnelle verstaut werden, sodass man zügig ausrücken konnte. Beim Eintreffen der ersten Kräfte wurde schnell klar, dass es sich um eine Übung handelte. Der örtliche Bauhof war nach einem lauten Knall in Brand geraten und 4 Personen wurden vermisst. Eine starke Rauchentwicklung in der Fahrzeughalle behinderte die Sicht.
Nach kurzer Erkundung wurden zunächst mit 2 Trupps unter Atemschutz zur Menschenrettung vorgegangen, parallel dazu wurden die Nachbargebäude mithilfe eines Hydroschildes gegen Hitzestrahlug geschützt. Im Laufe des Einsatzes wurden dann 5 Personen aus dem Gebäude gerettet. Im Anschluss wurde die Brandbekämpfung eingeleitet und das Gebäude belüftet. Die Feuerwehr Göldenitz stellte die Wasserversorgung von einem Hydranten an der B208 sicher. Im Laufe des Einsatzes dämmerte es bereits, sodass die Einsatzstelle großflächig ausgeleuchtet werden musste.

Rauchmelder ausgelöst

Es wurde von einem besorgten Bürger ein piepender Rauchmelder in einem Einfamilienhaus gemeldet. Die Feuerwehr fuhr zunächst mit einem Löschfahrzeug zur Erkundung. Das HLF brachte wenig später den Türöffnungssatz, da noch nicht absehbar war, ob eine Türöffnung erforderlich ist. Da es keine Anzeichen für eine Rauchentwicklung gab, wurde der Einsatzort nach Absprache mit der Polizei wieder verlassen.

Brennt Hecke

Die Feuerwehr wurde zu einer brennenden Hecke alarmiert. Beim Eintreffen des ersten Löschfahrzeuges war der Brand bereits durch den Eigentümer mit Hilfe eines Gartenschlauches gelöscht. Mit dem Schnellangriffschlauch wurden dann die Nachlöscharbeiten durch die Feuerwehr durchgeführt.

Brennt Scheune

Die Feuerwehren rund um Kählstorf wurden in der Nacht zum Sonntag erneut zu einem Großfeuer alarmiert. Auf Anfahrt konnte man bereits auf der Berkenthiner Kanalbrücke deutlch den Feuerschein erkennen. Dieser Eindruck bestätigte sich beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte. Eine mit Stroh und Düngemitteln gefüllte Halle samt eines Treckers brannte in voller Ausdehnung. Durch das schnelle Eingreifen der Kameraden konnte eine Ausbreitung des Feuers auf einen direkt angrenzenden Kälberstall verhindert werden. Ca. 70 Einsatzkräfte waren im Einsatz, ein Rettungswagen stand zur Eigensicherung der eingesetzten Atemschutzgeräteträger bereit und die Kriminalpolizei hat bereits in der Nacht die Ermittlungen aufgenommen. Es waren 6 C-Strahlrohre unter Atemschutz zur Brandbekämpfung eingesetzt. Um die Glutnester im Stroh abzulöschen, wurde das gesamte Strohlager auseinander gezogen, abgelöscht und auf entferntere Wiesen verteilt. Nachdem die Wasserversorgung aus 3 Hydranten sicher gestellt schien, brach das Hydrantennetz in Kählstorf überraschend zusammen, obwohl die Versorgungsleitung sehr großzügig dimensioniert ist. Nach Rücksprache mit dem Wasserbeschaffungsverband stellte sich heraus, dass es ein paar hundert Meter von der Einsatzstelle entfernt zu einem Wasserrohrbruch an einer größeren Leitung gekommen war. Nach kurzer Zeit konnten Fachkräfte des Wasserbeschaffungsverbandes diese Stelle isolieren, sodass der Druck an der Einsatzstelle nach einigen Minuten wieder vorhanden war.

Glücklicherweise kamen bei dem Feuer weder Mensch noch Tier zu Schaden, es blieb lediglich bei einem nicht unerheblichen Sachschaden.

Hier findet man die Berichterstattung der Presse:

http://www.ln-online.de/Lokales/Lauenburg/Naechtlicher-Einsatz-fuer-die-Feuerwehr-Scheune-in-Kaehlstorf-abgebrannt

https://www.shz.de/regionales/schleswig-holstein/scheune-in-berkenthin-geht-in-flammen-auf-id23399167.html

https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Braende-in-den-Kreisen-Pinneberg-und-Herzogtum-Lauenburg,feuer4246.html

Brennt Scheune

Die Feuerwehr Berkenthin wurde zur Unterstützung der Feuerwehr Rondeshagen bei einem Feuer einer Garage/Scheune alarmiert. Beim Eintreffen der Wehren schlugen bereits meterhohe Flammen aus dem Dachstuhl des Gebäudes, die allerdings schnell unter Kontrolle gebracht werden konnten. Es wurden 3 C-Rohre unter Atemschutz eingesetzt. Nach gut einer Stunde konnte das meiste Material zurück gebaut werden, sodass man nach der Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft der Fahrzeuge gegen 5:30 Uhr wieder einrücken konnte.

Hier ein Pressebericht zum Einsatz:

http://www.ln-online.de/Lokales/Lauenburg/Feuer-zerstoert-Garage-in-Rondeshagen

Brennt Umspannwerk

Mehrere Feuerwehren aus dem Amt Berkenthin, sowie die Feuerwehr Ratzeburg wurden am frühen Morgen zu einem Elektrobrand mit dem Alarmstichwort FEU G alarmiert. Das Ausrücken wurde zunächst durch den Stromausfall behindert, da sowohl einige private Garagentore als auch die Tore der Feuerwache aufgrund des Stromausfalls manuell mittels Kettenantrieb geöffnet werden mussten. Am Einsatzort eingetroffen fiel zunächst auf, dass die Beleuchtung im Ort wieder vorhanden war und offensichtlich die Stromversorgung wieder hergestellt war. Aufgrund der hohen zu erwartenden Spannung an der Anlage konnte die Feuerwehr zunächst nur die Einsatzstelle absichern. Ein Mitarbeiter der Schleswig-Holstein Netz AG war zufällig auf dem Weg zur Arbeit an der Einsatzstelle vorbei gekommen und wurde zur Unterstützung herangezogen. Da aufgrund der geringen Ausbreitung des Feuers von keiner größeren Gefahr auszugehen war, konnte ein Großteil der bereits eingetroffenen Einsatzkräfte den Einsatzort nach kurzer Zeit wieder verlassen. Lediglich die Kameraden aus Berkenthin und die Polizei blieben vor Ort. Nachdem die betroffene Anlage spannungsfrei geschaltet worden war, konnten die Löscharbeiten mittels eines C- Rohres unter Atemschutz beginnen. Die Flammen an Teilen der Anlage und der darunter liegenden Rasenfläche waren innerhalb weniger Minuten gelöscht, sodass die Einsatzstelle wieder an den Betreiber übergeben werden konnte.

Die Links zu den Presseartikeln werden ohne besondere Reihenfolge und Wertung eingefügt.

http://www.ln-online.de/Lokales/Lauenburg/Im-Video-Was-ist-heute-frueh-im-Umspannwerk-passiert?fbclid=IwAR11jewfE2zKzylo7voeGIlIG2n0wlfkcVE4j9wLtw5pApyu3i42HdBEcRs

https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Explosion-und-Feuer-in-Umspannwerk-in-Berkenthin,umspannwerk138.html

https://herzogtum-direkt.de/index.php/2019/04/03/stromausfall-nach-feuer-im-umspannwerk-in-berkenthin/?fbclid=IwAR3unYxboydwzm9QamdyDXct6Lle3SqhS4rbAxGSVkvkgwZt55KMlKYIZpM


PKW Brand

Die Feuerwehr Berkenthin wurde zur Unterstützung der Feuerwehr Behlendorf bei einem PKW Brand alarmiert. Die Anfahrt gestaltete sich schwierig, da die Einsatzstelle etwas abgelegen war und von der Straße auf den ersten Blick nicht zu erkennen war. Ein älterer Geländewagen hatte im vorderen Bereich Feuer gefangen, war allerdings beim Eintreffen der Berkenthiner Feuerwehr bereits weitestgehend abgelöscht worden. Da aus dem Bereich des Armaturenbretts immer wieder Rauch aufstieg, wurde das Fahrzeug erneut von innen und außen heruntergekühlt. Schließlich konnte die Einsatzstelle gegen 0:30 Uhr verlassen werden. An dem Fahrzeug entstand vermutlich Totalschaden.

Brennt Scheune

Mehrere Feuerwehren des Amtes Berkenthin wurden am späten Sonntagabend zu einem Feuer in Niendorf bei Berkenthin alarmiert. Schon auf der Anfahrt konnte man am Ortseingang Göldenitz bereit einen hellen Feuerschein, sowie eine große Rauchsäule erkennen. Das schnelle Eingreifen aller Einsatzkräfte konnte das Übergreifen des Feuers auf benachbarte Wohn- und Wirtschaftsgebäude verhindern.

Einen ausführlichen Bericht sowie Bild- und Videomaterial finden sie hier.

Feuerschein

Alarmierung nach Sichtung eines Feuerscheines im Wald. Der Einsatz wurde auf der Anfahrt durch den Einsatzleiter der Feuerwehr Niendorf b. Berkenthin abgebrochen.

Anforderung ELW

Unsere EFA (EinsatzFührungAmt) wurde zur Unterstützung der Einsatzleitung bei einem Feuer in Kastorf alarmiert.

In einer Scheune war ein Feuer ausgebrochen. Zwei Wohnanhänger und zwei PKW wurden bei dem Feuer teils schwer in Mitleidenschaft gezogen. Das Dach der Scheune war bereits beim Eintreffen der Feuerwehren durchgebrannt und konnte nicht mehr gerettet werden. Das Feuer wurde mit zwei C-Rohren bekämpft und es konnt nach circa einer Stunde „Feuer aus“ gemeldet werden. Der entschadene Schaden beschränkte sich auf die dort gelagerten Güter.

 

Gebäudebrand

Am späten Samstag Abend wurde die Feuerwehr Berkenthin zur Unterstützung der Feuerwehr Bliestorf bei einem Gebäudebrand eines landwirtschaftlichen Betriebes alarmiert. Zunächst wurde nur unsere EFA zur Unterstützung des Einsatzleiters vor Ort alarmiert, nach wenigen Minuten wurde allerdings auf FEU3 (Feuer mit Anforderung von 3 Löschzügen) erhöht, sodass für uns Vollalarm ausgelöst wurde.

Aufgrund der geringen Personalmenge wurde die EFA nicht mitgeführt und nach Rücksprache mit dem Einsatzleiter vor Ort auch nicht mehr benötigt.

 

unklare Rauchentwicklung

Ein besorgte Verkehrsteilnehmer meldete eine unklare Rauchentwicklung auf einem Feld. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass ein Landwirt lediglich etwas Buschwerk verbrannte. Da keine Gefahr bestand, war kein Eingreifen seitens der Feuerwehr notwendig.