Nächste Termine
  • Feuer Flitzer Übungsdienst

    Sa, 03 Oktober 2020 um 09:30 - 11:00

  • Dienstabend

    Mo, 05 Oktober 2020 um 19:30 - 22:00

  • Übung First Responder

    Mo, 12 Oktober 2020 um 19:30 - 21:30

  • Feuer Flitzer Übungsdienst

    Sa, 17 Oktober 2020 um 09:30 - 11:00

  • Hydrantenpflege

    Sa, 17 Oktober 2020 um 09:30 - 13:30

  • Übung Atemschutzgeräteträger

    Mo, 19 Oktober 2020 um 19:30 - 21:30

Ölspur

Gegen 22 Uhr erreichte die Wehrführung eine telefonische Alarmierung eines Kameraden zur Abarbeitung einer Ölspur, die durch diesen aufgrund eines technischen Defektes seiner landwirtschaftlichen Maschine verursacht wurde. Nach Rücksprache mit der Feuerwehr Klempau wurde dieser Einsatz durch die FF Berkenthin angefahren. Das HLF rückte mit 4 Kameraden zum Schadensort aus, zeitgleich wurde die Polizei stellvertretend für den Betreiber der Straße angefordert. Die Feuerwehr Berkenthin unterstützte die Polizei bei der Absicherung der Einsatzstelle durch Absicherungsmaterial an der Kreuzung Viehkamp/Klein Sarau. An der Kreuzung Dorfstraße/Lübecker Straße in Klempau wurde die Straßeneinmündung in Richtung Klempau-Siedlung mit Absprache der Polizei voll gesperrt und ankommender Verkehraus Richtung Krummesse angehalten und über die Gefahr in Fahrtrichtung Berkenthin informiert. Im Verlauf des Einsatzes wurde die Feuerwehr Klempau telefonisch hinzu alarmiert und traf wenig später mit 2 Fahrzeugen und 3 Kameraden/innen zur Unterstützung an der Einsatzstelle ein. Nach einer sehr lang andauernden Klärung der Zuständigkeiten wurde letztendlich eine Firma mit Spezialgerät zur Ölbeseitigung beauftragt, die ca. 4 km lange Ölspur zu beseitigen und die Straße zu reinigen. Im Laufe der Reinigungsarbeiten konnten die Feuerwehr Berkenthin und die Feuerwehr Klempau aus dem Einsatz entlassen werden.

Hilflose Person hinter verschlossener Tür

Ein Bewohner hatte versehentlich einen persönlichen Notrufknopf gedrückt, welcher die Rettungskette in Gang setzte. Er konnte die Tür demnach normal öffnen und bestätigen, dass kein Notfall vorlag. Die Einsatzkräfte konnten wieder einrücken.

Auslaufende Betriebstoffe

Die Feuerwehr wurde durch die Polizei zur Beseitigung einer Gefahr durch eine Ölspur vom Kökenbarg über die B208 bis zur Meisterstraße alarmiert.

Nach Absprache mit der Polizei wurde die Ölspur abgestreut und der Einsatz beendet.

Tragehilfe

Es handelte sich um eine angemeldete Tragehilfe.
Der ortsansässige Allgemeinmediziner (ebenfalls Feuerwehrkamerad) bat die Feuerwehr am Vorabend um die Hilfe beim Transport einer Patientin.
Drei Kameraden übernahmen den Einsatz. Ein ältere Dame wurde mittels Tragetuch aus dem ersten OG durch einen engen Treppenflur zur
Haustür und danach in den PKW der Tochter begleitet.

Wasserschaden im Gebäude

Die Feuerwehr wurde zunächst telefonisch zu einem unklaren Austritt von Wasser und/oder Öl alarmiert. Nach kurzer Erkundung durch einen Gruppenführer wurde festgestellt, dass in einem ehemaligen landwirtschaftlichen Gebäude ein Heizungsrohr undicht war und bereits ca. 8cm hoch Wasser in der Diele stand. Ein Austritt von Öl konnte nicht festgestellt werden. Daraufhin wurde durch die Leitstelle Teilalarm zur Beseitigung der Gefahr ausgelöst. Da der Feuerwehr kein ausreichender Zutritt zu den Hausanschlüssen gewährt wurde (Eigenschutz), wurde die Polizei zur Hilfe gerufen. Als Strom und Wasser abgestellt waren, konnte das ausgetretene Wasser abgepumpt werden. Ein von der Bewohnerin angeforderter Heizungsinstallateur setzte anschließend die defekte Leitung wieder instand.

Unwetterschäden / Wasser auf Straße

Nahe der Überführung B208/ Ratzeburger Straße staute sich das Wasser.

Nahe der Brücke über den Elbe-Lübeck-Kanal in einer Senke konnte das Regenwasser aufgrund verdreckter/ verstopfter Regenwasserablaufe nicht ordnungsgemäß ablaufen. Nach Entnahme und Entleerung der Auffangkörbe, funktionierte dies wieder einwandfrei.

Unwetterschaden, Wasser auf Straße

Im Bereich der Ratzeburger Straße kam es aufgrund starker Regenfälle im Kurvenbereich zu einer Überschwemmung. Nach Erkundung konnte festgestellt werden, dass zwei Regenwasserabläufe durch Laub und Schlamm verdreckt und verstopft waren. Nachdem die befindlichen Auffangbehälter entleert wurden, konnte das Wasser ungehindert ablaufen.
Auf dem Weg zur Einsatzstelle, wurde eine zweite Einsatzstelle bemerkt, bei der es ebenfalls zu einer Überschwemmung kam.

Einsatzübung Feuerwehrbereitschaft

Die Feuerwehr Berkenthin wurde im Rahmen einer Einsatzübung der dritten Feuerwehrbereitschaft 24 Stunden im Voraus alarmiert und traf sich am Samstagmorgen um 06:00 Uhr am Gerätehaus. Der Zugführer des dritten Zuges (die 3. Feuerwehrbereitschaft umfasst 3 technische Züge aus dem gesamten Kreisgebiet) André Papalia rückte mit ausgewähltem Personal auf dem ELW1 und dem HLF zum Bereitstellungsraum Süd in Geesthacht aus. Von dort aus rückten alle 3 Züge mit 15 Fahrzeugen in Kolonne quer durch die Stadt zum alten Bahnhof aus. Dort bot sich ein großes Szenario mit einem verunfallten Güterzug (ein Güterwagon, ein Personenwagon und ein Kesselwagen) sowie zweier verunfallter PKW aus. Der dritte Zug kümmerte sich dabei um das Abdichten einer Leckage am Kesselwagen, der sicherstellung des Brandschutzes und der Einrichtung einer Verletztensammelstelle.

Nach ca. 90 Minuten war das Szenario abgearbeitet und man konnte zum gemeinsamen Frühstück übergehen. Kurz nach 12 Uhr waren die Berkenthiner Einsatzkräfte dann wieder zurück an der Wache.

Tier in Not

Am Samstag morgen erhielt der Wehrführer eine Alarmierung von einer besorgten Anwohnerin per Telefon.
Eine Schwanenfamilie ( Eltern und 3 Junge ) wurden in der Berkenthiner Schleuse voneinander getrennt. Beim Eintreffen an der Schleuse wurde
gerade geschleust und die Elterntiere sind von der Nordseite der Schleuse (Rtg. Krummesse) wieder mit auf die Südeseite (Rtg. Behlendorf) geschleust worden.
In der Zwischenzeit haben sich die Jungtiere aber auf den Weg in Richtung
Behlendorf gemacht, sodass eine Zusammenführung der Familie unmöglich war. Daraufhin wurde die Feuerwehr Rondeshagen telefonisch alarmiert, um unter Zuhilfenahme eines Bootes die Jungtiere einzufangen und mit den Eltern zusammenzuführen.

Wasser im Keller

Die Feuerwehr wurde nach einem starken Regenschauer zu einem Reihenhaus alarmiert, in dessen Keller durch das Fenster Wasser eindrang. Da es sich lediglich um relativ geringe Mengen Wasser handelte (ca. 1cm Wasserhöhe) konnte die Feuerwehr hier nicht tätig werden, da die Pumpen diese geringen Mengen nicht fördern können. Somit mussten die Bewohner sich selbst behelfen. Es wurden Tipps gegeben, wie man einen erneuten Wassereinbruch verhindern könnte.

In direkt angrenzender Nachbarschaft hatten noch 2 weitere Haushalte mit dem Wasser zu kämpfen, jedoch stand das Wasser lediglich vor dem Haus. Bei einem Haushalt war kein Eingreifen der Feuerwehr nötig, im anderen Fall konnte die Besatzung des HLF ein Eindringen in den Hausflur verhindern, indem ein kleiner Sandwall vor der Tür geschüttet wurde. Es wurde empfohlen, die Wasserabläufe zu reinigen, damit das Wasser beim nächsten Regenfall abfließen kann.

Eine vierte Einsatzstelle konnte ebendfalls nach kurzer Sichtung wieder verlassen werden, auch hier war kein Eingreifen erforderlich.

Ein Appell der Feuerwehr an die Bevölkerung: Sollte es bei Ihnen nach einem Starkregen zu Wassereinbruch gekommen sein, überlegen Sie bitte zunächst, ob Sie die Lage selbst in den Griff bekommen können – vielleicht auch unter Zuhilfenahme von Nachbarn oder Freunden. Bitte bedenken Sie: Die Feuerwehr nimmt ihre Aufgaben freiwillig wahr, alle Kameraden sind berufstätig und müssen ggf. ihre Arbeitsstelle verlassen oder zu Hause alles stehen und liegen lassen, um Ihnen zu helfen! Die Pumpen können erst ab einer Wasserhöhe von ca. 10cm eingesetzt werden. Vielen Dank!

Einsatzübung: Verkehrsunfall

Mehrere Feuerwehren des Amtes Berkenthin wurden zu einer Einsatzübung nach Bliestorf alarmiert. Bei diesem Übungsszenario waren 3 PKW miteinander kollidiert und es galt, 9 Verletzte zu befreien und zu versorgen.

Personensuche

Eine weibliche Person wurde auf der Scheunenfete Kählstorf von einer Freundin als verletzt und vermisst gemeldet. Nach mehrstündiger Suche wurde die Person in Krummesse aufgefunden, weder verletzt, noch desorientiert. Es ist unverständlich, was die beiden jungen Frauen sich mit dieser Aktion erhofft haben. Klar ist allerdings, dass dieser Einsatz finanzielle Konsequenzen für sie haben wird.

Gasaustritt

Eine Gasleitung wurde durch einen Bagger außerhalb eines Gebäudes beschädigt. Die Feuerwehr sperrte den Bereich weiträumig ab und übergab die Einsatzstelle an den Energieversorger.

Gerüst droht zu fallen

Ein Teleskoplader war mit einem Baugerüst zusammengestoßen und hat sich in ca. 8m Höhe mit dem Gerüst verkeilt, da dieses zur Seite kippte. Glücklicherweise befanden sich keine Personen auf dem Gerüst zum Zeitpunkt des Zusammenstoßes. Die Feuerwehr Berkenthin sicherte zunächst die Umgebung und forderte das Teleskopmastfahrzeug (TMF) der Feuerwehr Ratzeburg an. Die Kräfte aus Klempau, Rondeshagen und Sierksrade konnten nach der ersten Lageerkundung den Einsatzort wieder verlassen.

Nach dem Eintreffen der Kameraden aus Ratzeburg konnte damit begonnen werden, das Gerüst von oben in ca. 12m Höhe nach unten zu zerlegen. Als die Gabel des Teleskopmastes freigelegt und das Fahrzeug zurück gesetzt wurde, konnte der Rest des Gerüstes vorsichtig zur Seite abgekippt werden. Glücklicherweise kam niemand zu Schaden, sodass der Einsatz nach knapp 3,5 Stunden beendet war.

Hier der Link zu einem Pressebericht: http://www.ln-online.de/Lokales/Lauenburg/Ein-Teleskoplader-ist-in-Berkenthin-in-ein-Baugeruest-gekracht

Ölspur

Ein PKW verlor Diesel und hinterließ eine lange Spur, die es galt abzustreuen, um Gefahr für die Umwelt und andere Verkehrsteilnehmer einzudämmen.

Gasgeruch EFH

Die Feuerwehr Berkenthin wurde zu einem Einsatz nach Niendorf bei Berkenthin alarmiert. In einem Einfamilienhaus wurde Gasgeruch durch die Bewohner festgestellt. Am Einsatzort angekommen waren die Fenster bereits geöffnet und der Haupthahn Gas bereits abgestellt. Die Feuerwehr Rondeshagen konnte mit dem mitgeführten Gasmessgerät keine erhöhte Konzentration feststellen. Somit wurde der mitalarmierte Löschzug Gefahrgut abbestellt und die bereits eingetroffenen Kräfte aus dem Einsatz entlassen werden. Das Einsatzleitfahrzeug des Amtes sowie die Feuerwehr Niendorf blieben vor Ort, bis die Anlage durch einen Sachkundigen der Stadtwerke begutachtet wurde.

Tragehilfe

Nach einer telefonischen Alarmierung durch die Leitstelle begaben sich 2 Kameraden zum Einsatzort, um einem älteren, geschwächten Patienten zurück ins Bett zu helfen. Dieser konnte es weder aus eigener Kraft, noch mit Hilfe seiner Ehefrau bewerkstelligen.

Tragehilfe

Die Feuerwehr wurde zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert, um eine kollabierte Person aus der Wohnung in den Rettungswagen zu befördern.

Ölspur

Die Polizei hat die Feuerwehr angefordert um eine Ölspur im Bereich der B208 in Groß Berkenthin abzustreuen, um eine Gefahr für den Verkehr insbesondere in den 2 scharfen Kurven auszuschließen.